Südafrika Teil 1: Rund um Kapstadt

Im April ging für mich ein Traum in Erfüllung und ich bin so dankbar, dass ich diesen Traum mit meinen drei liebsten Menschen erleben durfte – Südafrika.

Dieses Land stand seit Jahren auf meiner Reiseliste ganz oben, aber irgendetwas hielt mich bisher ab. Hauptsächlich ein gewisses Unbehagen, ob es sicher sein würde, ob man ständig ein ungutes Gefühl haben würde. Denn nichts liegt mir ferner, als eine Reise genau durchzuplanen oder mich womöglich noch einer organisierten Reisegruppe anzuschließen. Aber als ich mehr und mehr über Familien las, die ihre Elternzeit dort verbrachten und vom Licht in Südafrika schwärmten, lösten sich meine Bedenken auf, und schließlich buchten wir im Januar unsere Flüge.

Drei Wochen lang reisten wir durch dieses wunderschöne Land: Kap-Halbinsel, Kapstadt, Garden Route, Safari waren nur einige Punkte auf unserer Liste.

Unsere erste Unterkunft führte uns nach Scarborough – ein gemütliches und entspanntes Surferdörfchen etwa 50 km südlich von Kapstadt auf der Kap-Halbinsel. Wir verbrachten die ersten fünf Nächte in einem Strandhaus, das wir über Airbnb von Zuhause aus gebucht hatten. Am Gartentor begrüßte uns eine kleine Schildkröte und von der oberen Terrasse konnte man die unglaublich hohen Wellen sehen. Und das Licht kann man gar nicht beschreiben. Selbst bei bewölktem Himmel und Dunst hat man den Eindruck, alles leuchtet.

Natürlich besuchten wir die Pinguin-Kolonie am Boulders Beach.

Und für einige Tage liehen wir uns einen alten Benz aus und erkundeten die Halbinsel, ohne Kindersitze und ohne Anschnallgurte.

Wir unternahmen Ausflüge in die Weinberge, nach Stellenbosch und Franschoek.

In den frühen Morgenstunden fuhren wir nach Kalk Bay,  einem kleinen Fischerdörfchen an der Ostküste der Halbinsel, um den Fischern beim Ausladen ihres Fangs zuzusehen und besuchten die bunten Strandhütten in Muizenberg, wo die Kinder gefühlt stundenlang Verstecken spielten.

Drei Nächte verbrachten wir im Zentrum von Kapstadt und erkundeten die Stadt hauptsächlich zu Fuß, natürlich auch Bo Kaap, mit seinen vielen bunten Häusern, was mein Fotografenherz höher schlagen ließ.

Babylonstoren – einfach wunderschön, ein Muss.

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